22.02.2015: Höchste Zeit für „PlatzDa!“

machbar II:

die Kunstschule Werksetzen und Keywork e.V. laden herzlich zur ‚machbar II‘ am Sonntag, den 22.02.2015 von 12.00 – 15.00 Uhr in die Bagelstrasse 117 ein.

Arbeitstitel: Höchste Zeit für PlatzDa!
PlatzDa! war ein Beteiligungskonzept vom Stadtplanungsamt für BürgerInnen, über den Lebensraum ‚Stadt‘ neu nachzudenken, ihn wieder in Besitz zu nehmen.
‚machbar II‘ stellt heute die Frage, wie in Düsseldorf wieder verstärkt an die Positionen von PlatzDa! angeknüpft werden kann. Eingeladen sind ehemalige Akteure und Interessierte an der Arbeit im öffentlichen Raum. Wir wollen der Frage nachgehen, welche Projekte PlatzDa! angestoßen hat, wo sie bis heute im Stadtraum weiterentwickelt werden und suchen neue Impulse, Andock-Möglichkeiten und Ideen für zukünftige Aktionen und Beteiligungsformate. PlatzDa! war unter anderem ein wichtiger Nährboden für Keywork und hat die Entwicklung des Konzepts nachhaltig beeinflusst.

Gäste:
Heike Schwalm (Stadtplanerin, heute Denkmalpflege in Münster), Peter Müller (Stadtplaner, Stadt Düsseldorf), beide ehemals Initiatoren und verantwortlich für die Projektleitung von PlatzDa!
Moderation:
Prof. Dr. Reinhold Knopp, FH Düsseldorf, Arbeitsschwerpunkte: Stadtentwicklung, Quartiersarbeit, Wohnen, Soziokultur

‚machbar‘ ist: ein von uns entwickeltes, regelmäßig stattfindendes Forum für interdisziplinäre Zusammenarbeit
Das Forum ‚machbar‘ schafft einen Raum für transdisziplinäre Zusammenarbeit. Menschen aus unterschiedlichen Berufsfeldern und Engagementbereichen haben hier die Möglichkeit, ihre Vorhaben vorzustellen und kritisch durchleuchten zu lassen. Eigene Ideen werden mit fremdem Erfahrungswissen angereichert und mit den Ideen anderer vernetzt. Das Forum ‚machbar‘ fordert heraus, hinterfragt, unterstützt, ermutigt und treibt innovative Projekte voran. Wissen und Ideen werden als Gemeinschaftsgut betrachtet. Die gemeinsame Arbeit an Zukunftsthemen schafft ein Klima für Neuentwicklungen; sie bildet den Nährboden für Machbarkeit und sorgt für Nachhaltigkeit.

Die Teilnahme ist kostenlos. Obulus für Getränke und Material erwünscht.